Was heißt Einspeisen? Den überschüssigen Sonnenstrom, den Sie nicht direkt selbst im Haushalt verbrauchen oder in einer Batterie speichern, speisen Sie automatisch ins öffentliche Netz einspeisen – und können dabei auch Geld verdienen. Damit dieser Strom vergütet wird, benötigen Sie einen Einspeisevertrag mit einem Energieabnehmer.
Warum es am besten ist, möglichst viel PV-Strom selbst zu verbrauchen
Je mehr Sonnenstrom Sie selbst nutzen, desto höher ist Ihr finanzieller Vorteil. Denn jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom sowie Netzgebühren (25–40 Cent/kWh), während eingespeister Strom nur mit rund 4–12 Cent vergütet wird. Daher lohnt sich ein hoher Eigenverbrauch deutlich mehr als das Einspeisen.
Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, helfen ein Batteriespeicher, das gezielte Einschalten von Verbrauchern bei Sonnenschein (z. B. Waschmaschine oder Geschirrspüler per Timer) sowie Energiemanagementsysteme wie der Solar Manager, die Geräte automatisch dann steuern, wenn ausreichend PV-Leistung vorhanden ist.
Wer kauft meinen Überschussstrom?
Ihr überschüssiger Sonnenstrom wird ins Netz eingespeist und von einem Energieabnehmer Ihrer Wahl gekauft. Dafür schließen Sie einen Einspeisevertrag ab, in dem geregelt wird, zu welchen Konditionen Sie Ihren eingespeisten Strom verkaufen. Sie können dabei frei aus verschiedenen Anbietern wählen – unabhängig davon, wo Sie Ihren Haushaltsstrom beziehen.
Hier erhalten Sie einen Überblick über mögliche Einspeisetarife:

Wann muss ich mich um den Einspeisevertrag kümmern?
Spätestens bei der Fertigstellung Ihrer Photovoltaik-Anlage sollte Ihr Einspeisevertrag mit Ihrem gewählten Energieabnehmer abgeschlossen sein. Der Netzbetreiber (z.B. Wiener Netze, Netz NÖ) bearbeitet die Fertigmeldung erst weiter, wenn der Einspeisevertrag vorliegt.
Am besten kümmern Sie sich 6–8 Wochen vor der Installation um den Vertrag. Er kann auch schon früher abgeschlossen werden; aktiv wird er automatisch, sobald die Anlage ans Netz angeschlossen und fertiggemeldet ist.

Ihr Weg zu mehr Unabhängigkeit!
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Transparent & fair: Einspeisen bei aWATTar
aWATTar SUNNY ist ein beliebter Einspeisetarif für Überschussstrom. Er bietet ein transparentes Modell, bei dem sich die Vergütung monatlich an den aktuellen Strommarktpreis anpasst – Sie profitieren also direkt von höheren Marktpreisen. Viele SUN21-Kunden entscheiden sich deshalb für aWATTar, da der Prozess einfach ist und der Anbieter stark auf erneuerbare Energien ausgerichtet ist.
Der Einspeisevertrag kann sowohl für neue Anlagen abgeschlossen werden als auch für bestehende PV-Systeme – ein Wechsel zu aWATTar ist jederzeit möglich und es gibt keine Bindung. Zudem müssen Sie für die Einspeisung keinen Strom von aWATTar beziehen.
Mit dem Code „SUN21“ erhalten Sie 3 Monate kostenlose Grundgebühr bei aWATTar.


Was kann SUN21 für mich erledigen?
Die Entscheidung, welchem Anbieter Sie Ihren Strom verkaufen, können wir Ihnen nicht abnehmen – aber wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Wenn Sie für Ihren Vertrag oder Antrag spezielle Informationen benötigen, stellen wir diese zur Verfügung. Die Anmeldung bei aWATTar können wir auf Wunsch komplett für Sie übernehmen.
Wie viel Geld erhalte ich für das Einspeisen?
Die Höhe Ihrer Einspeisevergütung hängt vom gewählten Tarif und von der Menge Ihres Überschussstroms ab. Je höher Ihr Eigenverbrauch, desto weniger entscheidend ist der Einspeisetarif für die Gesamtwirtschaftlichkeit Ihrer Anlage.
Beispielrechnung
PV-Anlage ohne Speicher: 10kWp SSW-Ausrichtung
Tarif: aWATTar SUNNY
Einspeisevergütung 2024: € 454
Fazit
Vergleichen Sie die Einspeisetarife sorgfältig – so behalten Sie den Überblick darüber, wer wie viel zahlt und welche Konditionen gelten. Kümmern Sie sich idealerweise 2 Monate vor der Installation um den Einspeisevertrag. Bei Fragen stehen wir unseren SUN21-Kunden jederzeit zur Verfügung und unterstützen gerne bei der Anmeldung, insbesondere bei aWATTar.